Wir sind Leslie und Oliver Dittmers und seit 1998 sesshaft auf dieser wunderschönen Insel. Auf unserem Anwesen mit 12.000 qm, bauen wir Obst und Gemüse an. Wir sprechen deutsch, englisch und portugiesisch und würden uns freuen, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.Wir vermieten in Piedade auf Pico Ferienhäuser und Apartment.
Das Haus Casa Azul,ein liebevoll renoviertes, portugiesisches Naturstein Haus, 60 qm,
2 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Duschbad, Wohnküche.
Schlafzimmer: 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, 1 Schlafzimmer mit 2 Einzel Betten,
insgesamt Schlafgelegenheiten für 4 Personen, Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden.
Wohnküche: voll eingerichtete Wohnküche, Kühl-/Gefrierkombination, Mikrowelle, Gas – Ceranfeld
Bad: Duschbad, WC, Waschtisch, Heizung, Handtücher Veranda: gedeckt und Sitzgelegenheit für 8 Personen
Außenbereich: Garten, Grill, Parkplatz,
Sonstiges: Das Haus hat 220 V Wechselstrom.
Die Miete für Casa Azul beträgt im Jahr 2009:
01.01. - 31.05....50,- €/Nacht
01.06. - 30.09....70,- €/Nacht
01.10. - 31.12....50,- €/Nacht
Die Kosten für die Endreinigung betragen 30,-€.
Mindestmietdauer 3 Tage.
Langzeitmieter nach Vereinbarung
Frühstück und /oder Abendessen können nach Absprache mit dem Vermieter im Haupthaus serviert werden.
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Das Gästehaus Casa Repouso
Das Gästehaus Casa Repouso:
Unser im Jahr 2005 gebautes Gästehaus liegt auf unserem
ca. 12.000 qm großen Grundstück mit Blick über den Atlantik auf die Insel Sao Jorge.
Sie finden zwei Schlafzimmer ( eins mit Doppelbett, eins mit zwei Einzelbetten), eine geräumige Wohnküche, Duschbad, Wohnzimmer mit Schlafcouch und für die schönen Abende eine gedeckte Veranda. Insgesamt können 6 Personen dort übernachten.
Wohnraum: Sitzgelegenheit für 5 Personen, Ofen sowie eine Schlafcouch für weitere 2 Personen
Schlafzimmer: 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, 1 Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten, insgesamt Schlafgelegenheiten für 6 Personen, Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden
Wohnküche: voll eingerichtete Wohnküche, SAT-TV,Kühl-/Gefrierkombination, Mikrowelle, Gasherd.
Bad: Duschbad, WC, Waschtisch, Heizung, Handtücher
Veranda: gedeckt und Sitzgelegenheit für 6 Personen
Außenbereich: Garten, Grill, Parkplatz,
Sonstiges: Das Haus hat 220 V Wechselstrom.
Preise:
Die Miete für Casa Repouso beträgt im Jahr 2009:
01.01. - 31.05.... 60,- €/Nacht
01.06. - 30.09.... 80,- €/Nacht
01.10. - 31.12.... 60,- €/Nacht
Mindestmietdauer 3 Tage.
Langzeitmieter nach Vereinbarung
Frühstück und /oder Abendessen können nach Absprache mit dem Vermieter im Haupthaus serviert werden.
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Das Apartment Boa Vista
Das Apartment Boa VistaDieses neue Apartment liegt im Erdgeschoß des Wohnhauses der Eigentümer, 53 qm, 1 Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Einbauküche, Duschbad. Das Ferienhaus liegt in ruhiger Lage auf einem ca.12.000 qm großen Grundstück in Piedade mit herrlichem Blick über den Atlantik auf die Insel Sao Jorge.
Wohnraum: Sitzgelegenheit für 3 Personen, SAT-TV, Einbauküche.
Schlafzimmer: 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, insgesamt Schlafgelegenheiten für 2 Personen, Bettwäsche
Bad: Duschbad, WC, Waschtisch, Heizung, Handtücher
Außenbereich: Garten, Grill, Parkplatz, Sonstiges: Das Apartment hat 220 V Wechselstrom.
Die Miete für:
Boa Vista beträgt im Jahr 2009:
01.01. - 31.05.... 40,00 €/Nacht
01.06. - 30.09.... 50,00 €/Nacht
01.10. - 31.12.... 40,00 €/Nacht
Mindestmietdauer 3 Tage.
Langzeitmieter nach Vereinbarung
Frühstück und /oder Abendessen können nach Absprache mit dem Vermieter im Haupthaus serviert werden.
Service:
Auto / Motorradvermietung:
Da öffentliche Verkehrsmittel nur in begrenztem Umfang zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, ein Auto oder Motorrad zu mieten.
Wir sind Ihnen gerne bei der Auswahl und Buchung behilflich.
Wäscheservice:
Auf Wunsch waschen wir Ihre Wäsche, die Wäsche muß bis 12:00h bei uns abgegeben werden, Rücklieferung am folgenden Morgen, getrocknet und gefaltet.
Bügeln nach Absprache.
Sonstiges:
Ein Sortiment englischer und deutscher Bücher und Informationsmaterial stehen leihweise zur Verfügung.
Aktivitäten:
Sie sagen uns, was Sie sich wünschen, wir werden alles für Sie organisieren und buchen!
Wandern:
Wir vermitteln Ihnen gerne einen Führer für Wanderungen in der Umgebung oder auf den Pico. Auch als Weintour durch die verschiedenen Kellereien vor Ort.
Lunchpakete können geliefert werden.
Tourguide:
Ein professioneller Tourguide für eine Tagestour um die Landschaft und Geschichte der Insel optimal zu erkunden kann von uns organisiert werden.
Whale watching / Tauchen:
Wir vermitteln Ihnen eine Ausfahrt bei den hier ansässigen Unternehmen oder in Verbindung mit der Anmietung einer Yachtcharter bzw. individuellen Bootsfahrt.
Yachtcharter, Angelboot und Tauchen:
Auf Anfrage.
Seefischangeln von der Pier:
Wir können Ihnen Angelausrüstung und Köder besorgen und Ihnen die besten Stellen zum Angeln zeigen
Forellenangeln im Kratersee:
Wir bieten Ihnen einen Ausflug zu den Kraterseen mit der Möglichkeit dort Forellen zu angeln an.
Shuttle - Service:
Wir bieten Ihnen einen Zubringerdienst vom / zum Flughafen oder Hafen in Madalena an.
Kontakt und Buchungsbelegung erfragen Sie bitte unter:
Telefon:..........00351 292 666599
per Handy:.....00351 916034683
per Fax:.........00351 292 666599
E-Mail: o.dittmers@mail.telepac.pt
weitere Infos unter: http://www.vacation-apartments.com/homepage_5507.htm
Willkommen auf Pico.
Peter J. Orth
http://www.azoren.at/


Die Nachbarinseln Picos sind die blaue Insel Faial. Sie ist 172 km² groß und Sao Jorge , diese Insel ist 233 km² groß. Sie sind mit der Fähre von Madalena bzw. Sao Roque auf Pico direkt und innerhalb einer Stunde zu erreichen. Das Ziel auf Faial ist das attraktive Horta und auf Sao Jorge bringt Sie die Fähre zur Inselhauptstadt Velas.
Eine der schönsten Städte der Azoren liegt auf Faial. Diese internationale Stadt heißt Horta und ist gleichzeitig Verwaltungssitz und Universitätsstadt, hat 6500 Einwohner und den weltbrühmten Yachthafen mit dem größen maritimen Gemälde der Welt. Horta war schon immer die fortschrittlichste Stadt der Azoren. Nacheinander war Horta im 19ten Jahrhundert Zentrum des Walfangs, später Sitz der internationalen Kabelgesellschaften, danach Zwischenstopp der Wasserflugzeuge bei ihren Atlantikflügen und seit 30 Jahren attraktiver und weltberühmter Yachthafen der Atlantiküberquerer.
Über diese maritime Malerei auf den Kaimauern habe ich 1994 ein Buch geschrieben, welches im Verlag des Deutschen Seglerverbandes verlegt worden ist. Heute ist dieses Buch über die Azoren leider nur noch antiquarisch zu erwerben. Sobald mein Alterssitz in Piedade auf Pico fertig ist, beabsichtige in Buchform weitere Geschichten über die Azoren zu schreiben. Ich freue mich schon Heute, diese 55 selbsterlebten, spannenden und lustigen Azorengeschichten zu Papier zu bringen.
In der Inselmitte liegt der 1043 Meter hohe Vulkankegel Cabeco Gordo mit seiner 500 Meter tiefen biotopartigen Caldeira. Der Cabeco Gordo überragt die Insel Faial.
Aber auch viele weitere Geheimtipps birgt die Insel Faial, wie das in Seglerkreisen weltberühmte Cafe Sport. Auch die vom Großvater des Fürsten von Monaco gegründete meterologische Station ist einen Besuch wert. Die für mich unvergessenen Grillfeste auf dem Grillplatz im Wald von Capelo bleiben dauerhaft in meinem Gedächnis. Ein persönlicher Höhepunkt ist auch das eigene Gemälde im Yachhafen von Horta.
Sao Jorge , dieser bei 53 Kilometer Länge, nur 8 km breite und 1053 Meter hohe Gebirgsrücken , ist berühmt für seinen Käse, dessen ausgezeichneter Ruf sich bis nach Amerika herumgesprochen hat.
Die Fajas auf Sao Jorge sind einzigartig. Diese abgeruschten Bergflanken sind vorgelagerte, oft schwer zugängige, fruchtbare Ebenen. Unzählige Wanderrouten führen zu den Fajas oder geben zauberhafte Ausblicke von der Hochebene Sao Jorges auf Ozean und Nachbarinseln.
Unvergessen bleibt für mich der atemberaubende Blick von Felsgrat des Ponta dos Rosals. Das eindringliche, nächtliche Gekreische der Cagaros, - welch ein melodischer portugiesischer Name, im Gegensatz zum deutschen Gelbschnabelsturmtaucher - in der Felswand oberhalb des Hafens von Velas, klinkt noch heute in meinen Ohren.
Der nur halb aus dem Lavafluss vergangener Jahrhunderte herausragende Kirchturm an der Südküste Sao Jorges ist eine eindrucksvolle Demonstration der Gewalt und Unberechenbarkeit der azorianischen Vulkane.
Dies sind nur einige, der unzählichen Highlights, auf den beiden Nachbarinseln Picos.
Videos aus dem Orth-Haus in Bonn






Warum gerade die Azoren? Die Azoren, haben mit ihrem subtropischen Klima einen wunderschönen ewigen Frühling – nicht heiß, nicht kalt. Im Sommer zeigt das Thermometer zwischen 24 und 26 Grad und im Winter 14 bis 18 Grad – nachts maximal 4 Grad kühler – ewiger Frühling halt. Trotzdem gehören die Azoren zu Europa.
Die Azoren - sind die Nummer 2 unter den Inselparadiesen der Erde. Wegweiser ins Paradies - Trauminseln auf dem Prüfstand: Eine Fachjury hat 111 der beliebtesten Insel-Reiseziele bewertet - mit überraschenden Ergebnissen. Nicht die vermeintlichen Traumziele liegen im Ranking vorn, sondern vordergründig unscheinbaren Paradiese. Ausbruch aus dem Alltag, Ruhe vom Großstadttrubel und traumhafte Landschaften: Allein der Gedanke an einen Urlaub auf der Insel, an einsame Palmenstrände und unberührte Natur reicht für viele aus, um stundenlange Fernweh-Attacken auszulösen. Entsprechend groß ist die Nachfrage in den Reisebüros. Doch manche Trauminsel wird zu Tode geliebt, der hohe Besucheransturm kann eine Gefahr darstellen: Viele Inseln verändern sich und drohen, ihre Einzigartigkeit aufgrund der Überlastung zu verlieren.
Das amerikanische Magazin "National Geographic Traveller" hat sich mit Hilfe einer Jury aus 522 Tourismusforschern, Geografen, Reisefotografen und Journalisten auf die Suche nach den letzten echten Paradiesen der Erde gemacht – Inseln, die ihren ursprünglichen Charme und ihre Traditionen bewahren konnten und eine nachhaltige Tourismusentwicklung betreiben. In Zusammenarbeit mit der George Washington University in Washington D.C. erstellte das Magazin eine einzigartig umfangreiche Studie über insgesamt 111 Inseln.Sechs Kriterien spielten für die Bewertung eine Rolle: ökologische und ökonomische Entwicklung, soziale und kulturelle Integrität, der Zustand von historischen und archäologischen Stätten, der ästhetische Gesamteindruck, die Qualität des Tourismusmanagement sowie die Aussichten für die Zukunft. Deshalb sind es nicht die klassischen Hochglanzkatalog-Inselziele wie die Malediven, Tahiti oder die Kanaren, die auf den Top-Rängen landeten. Die ersten drei Plätze belegten Reiseziele, die nicht für sommerliche Temperaturen oder Spitzenstrände stehen, aber dank überschaubarer Besucherströme ihre eigenen Traditionen erhalten haben:
Mit den Färöer-Inseln, den Azoren und den Lofoten schafften es drei Europäer aufs Siegertreppchen, die allesamt für häufige Regenfälle bekannt sind. Das schreckt trotz atemberaubender Natur viele Touristen ab, daher war es für diese Inseln leichter, ihre kulturellen Eigenheiten zu erhalten.Auf den unteren Plätzen dagegen landeten mit Ibiza, Phuket und Oahu (Hawaii) einige besonders beliebte Inseln, weil die Juroren riesige Touristenburgen und eine starke Dominanz ausländischer Investoren negativ bewerteten. Einer der Juroren bezeichnete Ibiza als "Kolonie für britische Raver", Phuket wurde zum "Planungsdesaster" gekürt.
Nur Horta auf Faial, Angra do Heroismo auf Terceira und die Hauptstadt Ponta Delgada auf Sao Miguel schienen sichere Häfen zu haben. Zwar besitze jede Insel, so die erfahrenen Seglerkollegen, wenigstens eine Mole, doch wenn der Wind von der offenen See in den Hafen stehe, könne dies sehr schnell zu einer tödlichen Falle für eine kleine Yacht werden. Ich nahm die Warnung ernst. Ich rüstete meine „Swan of Bonn“ zusätzlich mit Kurzwellensender, Radar, Wetterkartenschreiber, Windgenerator und Solarzellen aus. Anfang Mai war es dann soweit. Als sich die seit zehn Tagen herrschenden stürmischen Westwinde in der Straße von Gibraltar in eine frische Brise aus Nordost verwandelten, verließ ich bei Sonnenaufgang den schützenden Hafen von Sotogrande. Ich segelte nonstop nach Porta Santo, einer kleinen Nachbarinsel von Madeira. In Porto Santo fielen mir zuerst die zahlreichen Kunstwerke der Segler an den Molenwänden auf. Da jeder Segler sein Boot liebt, war es auch für mich ein erwärmender Gedanke, meine „Swan of Bonn“ an diesen Mauern verewigt zu sehen. Nach einem mehrtägigen Aufenthalt segelte ich weiter Richtung Azoren, ohne zu ahnen, dass diese Inseln für die nächsten beiden Jahre meine Heimat sein sollten.
